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54. Naafkopf Riesentorlauf

Nenzinger Himmel Nenzinger Himmel, 6710 Nenzing, Austria
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Das Naafkopfrennen
Eine Veranstaltung mit Tradition und berühmten Siegern

Die Anfänge des Naafkopf-Riesentorlaufes gehen auf die Jahre 1963 und 1937 zurück, als vom Wintersportverein Nenzing zum Saisonende im Nenzinger Himmel sogenannte Salaruelrennen durchgeführt wurden. Der Name stammt vom Gebiet, von dem aus gestartet wurde - vom Salarueljoch. 1952 und 1953 wurde diese Idee unter dem Namen Pfingstrennen wieder aufgenommen. Von 1954 bis heute wurde das Rennen mit wenigen Ausnahmen jährlich unter dem Namen Naafkopf-Riesentorlauf organisiert und durchgeführt. Naafkopf-Rennen deshalb, weil die Strecke ab 1954 nach Güfel, unter den Naafkopf verlegt wurde. Später wich man dann auf die Hirschsee- bzw. Salaruel Strecke aus, wo das Rennen nun seit über 30 Jahre ausgetragen wird. Den Namen "Naafkopf-Rennen" hat man aber beibehalten.


Seit Anfang der fünfziger Jahre ist diese Veranstaltung international besetzt. Sportler aus der Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Österreich und vereinzelt aus Italien kommen seither immer wieder an den Start. In den Siegerlisten scheinen weltbekannte Namen auf, ehemalige Olympiasiger, Weltmeister und Weltcup-Sieger. Seit den neunziger Jahren ist die Beteiligung der internationalen Spitzenläufer rückläufig. Der gedrängte Weltcup-Terminkalender, das ganzjährige Training und das Unfallrisiko sind wohl die Ursachen dafür, das die Profis aus dem Weldcupzirkus diesem Rennen fern bleiben.
Dessen ungeachtet erfreut sich dieses Rennen nach wie vor großer Beliebtheit. Ein Hauptgrund für die Langlebigkeit dieser Veranstaltung ist wohl die Einmaligkeit derselben in vielerlei Hinsicht. Bereits in den Presseberichten aus den frühen fünziger Jahren ist die Begeisterung für dieses Rennen herauszulesen, die bis heute ungebrochen ist:

"In seltener Harmonie verbindet diese Veranstaltung die Reize einer sommerlichen Bergfahrt mit den Freuden des Winters auf firniger Piste. Ein sportliches Erlebnis nicht allein des Rennens wegen, sonder ein Erlebnis auch deshalb, weil dieser Riesentorlauf in einer der herrlichsten Gegend unseres Landes durchgeführt wird....."

Neben der sportlichen Herausforderung und der herrlichen Naturlandschaft werden von den Teilnehmern die Kameradschaft und der gerade familiäre Charakter der Veranstaltung als Gründe genannt, weshalb sie immer wieder kommen. Dazu trägt auch die Preisverteilung bei, die vor allem bei schönen, frühsommerlichen Wetter jeweils ein gesellschaftliches Ereignis ist.


Für den WSV Nenzing als Veranstalter ist dieses Rennen eine große Herausforderung. Wochenlange professionelle Planung und Vorbereitung sind Voraussetzung für das Gelingen. Die Prägarierung der Strecke ist mit einem großen Aufwand verbunden: Kein Lift ist vorhanden, kein Pistengerät kann eingesetzt werden. Dreißig bis vierzig freiwillige Helfer sind für die Präparierung der Strecke und die Abwicklung des Rennens notwendig.

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il 13 aprile 2014

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