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THOMAS HUBER Wenn Räume in sich kehren

Hengesbach Gallery Vogelsangstraße 20, Wuppertal, Germania
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Eröffnung 27. April 2014, 11.30 h
28. April – 06. Juni 2014

In der ersten Ausstellung nach der Winterpause zeigt die Galerie Aquarelle von Thomas Huber. Seit den frühen 1980er Jahren ist der Schweizer Künstler für die stetige Fortführung eines umfassenden Bilderkreislaufs bekannt, in dem seine Bilder nicht primär von der Welt, sondern von sich selber erzählen: Wie werden Bilder gemacht, in Räume hineingetragen, an Wände gehängt, zu einer Ausstellung zusammengefasst und betrachtet. Perspektiven, das Eintreten in einen Raum, das Verlassen eines Raumes oder das Durchdringen von Raum, spielen dabei eine zentrale Rolle. Auch in seiner Wuppertaler Ausstellung dreht sich alles um Standpunkte und Blickwinkel. Huber erschafft eine Vielfalt von Beziehungen, bei denen offen bleibt, ob man sich in ihnen zurechtfinden kann. Hauptsache ist, dass man das Wagnis auf sich nimmt, sich in ihnen zu bewegen.

Thomas Huber, Preisträger des Prix Meret Oppenheim, betitelt sein Œuvre als »Huberville«. Er bietet dem Betrachter ein Stadtkonstrukt an, in dem dieser sich positionieren, sich einrichten und dass er bewohnen kann. In seinen Bildern mit unterschiedlichen Farb- und Raumkonstellationen sind die Genres Stillleben, Interieur, Landschaft und Architektur zu einer Symbiose geworden. Der Eintritt in und der Austritt aus Hubers Bildräumen ist mit Widersprüchlichkeiten behaftet: Maßstäbe sind nicht verbindlich, obwohl sie vorgeben es zu sein, Erwartungen werden auf die Probe gestellt. Die Bilder funktionieren als Spiegel, in denen sich Bild und Betrachter wechselseitig in ihrem Verhältnis zueinander ansehen. Der Betrachter wird aktiver Teil dieser Auseinandersetzung, er muss sich vorstellen, das Bild zu begehen, statt es lediglich von außen anzusehen. Zwischen farbig abgeschatteten Wänden, Raummodellen, Bildschalen, und Schattenflächen hat er die Wahl, entweder zum Bilderzeuger zu werden oder Bildbetrachter zu bleiben.

Wir freuen uns auf Euch!

Rote Fries, Hengesbach Gallery, Berlin (D), 2012 VOUS ETES ICI. THOMAS HUBER EST AU MAMCO, Musée d’art moderne et contemporain, Genf (CH), 2008 THOMAS HUBER. RAUTEN TRAURIG, Marta Herford (D), 2005 DAS KABINETT DER BILDER, Museum Hans Lange, Krefeld (D), 2004 KABINETT DER BILDER, Aargauer Kunstverein (CH), Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam (NL), 1993 DIE BANK – EINE WERTVORSTELLUNG, Kunsthaus Zürich (CH), 1992 DER DUFT DES GELDES, Central Museum, Utrecht (NL); GA der letzten Jahre u.a.: 2013 CYCLE L’ETERNEL DETOUR SEQUENE PRINTEMPS Mamco, Genf (CH), 2012 LE JEUNESSE EST UN ART Aargauer Kunsthaus, Aargau (CH), 2011 COLLECTIONS CONTEMPORAINS Georges Pompidou, Paris (F), 2006 KUNST IST KUNST, Neues Museum, Nürnberg (D), 1993 PROSPEKT 1993, Kunsthalle Schirn, Frankfurt a.M. (D), 1988 BINATIONALE, DEUTSCHE KUNST DER SPÄTEN 80ER JAHRE, Städtische Kunsthalle, Düsseldorf (D) / The Institute of Contemporary Art, Museum of Fine Arts, Boston (USA), 1987 SKULPTUR PROJEKTE IN MÜNSTER, Domplatz und Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster (D), 1986 APERTO, 42. Biennale, Venedig (I), 1984 VON HIER AUS, Messegelände, Düsseldorf (D). 1977-78 Kunstgewerbeschule Basel (CH), 1979 Royal College of Art, London (UK), 1980-83 Staatliche Kunstakademie Düsseldorf (D), Klasse Fritz Schwegler 1992-1999 Professur Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (D); Preise und Stipendien u.a.: 2013 PRIX MERET OPPENHEIM, Bern (CH), 2004 Heitland Foundation Award, 1999 Art Multiple Award, Düsseldorf (D), 1993 Kunstpreis der Stadt Zürich (CH), 1989 Ars viva award, Kulturkreis BDI, 1987 Rheinbrücke-Award, Basel (CH), 1984 Kiefer-Hablitzer-Award, Bern (CH), Kunstfonds, Bonn (D).

Hengesbach Gallery vertritt originäre Positionen zeitgenössischer Kunst mit einem europäischen Schwerpunkt. Das Programm reflektiert in vielfältiger Weise die materiellen und inhaltlichen Möglichkeiten von Kunst. Unser Interesse ist es, einen Dialog mit der gegenwärtigen Kulturphilosophie zu führen. Hengesbach Gallery besteht seit 1991 und ist nach Dépendancen in Köln und Berlin seit 2014 wieder in Wuppertal ansässig.

Veniteci a trovare
il 27 aprile 2014

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