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Lofi-Lounge am 15.5 mit Simone Felice und The Somnambulist

Schokoladen Ackerstrasse 169/170, Berlino, Germania
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Lofi-Lounge
am 15.5.2014
um 20:00
im Schokoladen-Mitte
Ackerstr. 169

mit

Simone Felice (Alternative/USA)
*******************************
The Somnambulist (?/Berlin)
*******************************
DJ - Team Berg & Tal (Indie, Elektro, Pop)
*******************************

www.simonefelice.com
www.thesomnambulistberlin.com

Simone Felice

Er erzählt von Stripbars und Sensationsgier, von Kriegsopfern und Kuhkäffern - und bleibt dabei Romantiker. Der US-Amerikaner Simone Felice veröffentlicht sein erstes Soloalbum und sein Romandebüt. Beide beweisen auf wunderbare Weise: Das Multitalent liebt das Land, das er hasst.
Es ist eine sehr amerikanische Sache, sich nach alter Kultur zu sehnen", sagt Simone Felice: "Aber warum tun wir es immer auf so billige Weise?" Der Romanautor und Songwriter erzählt von den Orten im US-Bundesstaat New York, seiner Heimat, die klingende Namen wie Rom oder Cairo tragen, aber in Wahrheit nichts anderes sind als "die heruntergekommensten Inzucht-Käffer". So wie Cairo zum Beispiel. Ein Ort, der aus einer Straße besteht, einer Tankstelle, einer Stripbar und einem Wal-Mart. "Es hat mich sehr inspiriert", sagt Felice.
Ein solcher Ort ist der Schauplatz seines ersten Romans, "Black Jesus", der gerade in deutscher Übersetzung erschienen ist. Er hat das Städtchen Gay Paris genannt. Lionel White stammt von dort und kehrt dorthin nach seinem Einsatz im Irak-Krieg, verwundet an Leib und Seele. Lionel hat in einem Gefecht sein Augenlicht verloren, seine Mutter holt ihn ab; sie hat den Trailer, in dem sie ihren einzigen Sohn allein großgezogen hat, inzwischen abgefackelt. Jetzt lebt sie in einer ehemaligen Eisdiele und von den Verkäufen, die ihr mit einer Art Dauerflohmarkt an der Durchgangsstraße gelingen.
White Trash aus dem Bilderbuch ist das, aber Simone Felice hat ein großes Herz für seine Verliererfiguren. Sie bevölkern nicht nur seinen Roman, sondern treten auch in seinen Songs auf. Die hat er zunächst mit seinen Brüdern Ian und James in der Band The Felice Brothers gespielt, wo er nicht nur hinterm Schlagzeug saß, sondern bei einigen Titeln auch den Leadgesang beisteuerte. Während die restlichen Felice Brothers mit wachsendem Publikumszuspruch weiterhin die uramerikanischen Wurzeln des Folk und Country beackern, stieg Simone Felice 2009 aus und gründete die Band The Duke & The King, die auch Soul- und Pop-Einflüsse zeigte. Und nun ist parallel zum Roman auch noch sein erstes, nach ihm benanntes Soloalbum erschienen.
spiegel.de

THE SOMNAMBULIST

Chianti? Da war doch was! Es war zu Zeiten, als der Espresso in Deutschland nur langsam Anerkennung fand ("Viel zu teuer für das bisschen.") und der Rotwein Anfang der 90er Jahre das Land sukzessive schichtübergreifend gepackt hat und er schneller angenommen wurde, als die meisten die Herkunftsorte und Rebsorten aussprechen konnten. "Ich nehme einen Schianti, bitte." Aus jenem Orte stammt Marco Bianciardi, Kopf des Bandprojektes The Somnambulist, das sich in keine Schublade drängen lassen möchte. Experimentieren, Brüche und ein Sammelsurium an Instrumenten sind die Hauptelemente, die die Herren und eine Dame unterbringen und verbinden möchten. Und da es sich so herrlich mit diesen Mechanismen auseinandersetzen lässt, addieren sie noch ein Wortspiel und nennen ihre CD Sopie Verloren.
Dass diese fulimante, stellenweise bedrohliche Mischung zu einer interessanten Melange werden konnte, verdankte Haupstreiter Biancardi seinen Mitmusikern Rafael Bord (Geige, Oud und Theremin), Marcello S. Busato (Schlagzeug, Percussion und Objekte), Chris Abrahams (Piano), Els Vandeweyer (Vibraphon), Jacopo Andreini (Alt-Sax), Carsten Wegener (Singende Säge) und Albertine Sarges (Vocals), die sich offenkundig mit ganzem Einsatz der Umsetzung der Ideen hingaben. Und diese sind reichhaltig. Und der Umstand, dass Biancardis stimme stellenweise an Tom Waits erinnert, lässt die Songs umso brachialer klingen, wenn diese Fahrt aufnehmen. Aber zunächst bekommt die Singende Säge ihren Anteil am Geschehen, in dem sie den Opener My Own Paranormal Activity mit intronieren darf und somit dem Einstieg einen feinen psychedelischen Anstrich verleiht. Und dann verschwindet sie im Dickicht aus Streichern, Drums und temporär dominierenden Distortions. Was nach großem Drama klingt, ist ein lebendiger Song, der zwischen Dynamiken und Einfällen hin und her springt und wie ein Kurzfilm inklusive Soundtrack wirkt. Und die unperfekte Produktion, das zeitweise chaotische Wirken vermitteln nicht nur hier, sondern auch im Verlaufe des Albums einem Konzert bzw. einer von Jamsession von Musikern beizuwohnen, die sich nicht auf die üblichen Konventionen beschränken wollen, sondern eine Sounderweiterung verlangen. So fallen auch die Balladen nicht in das Raster der einfachen, schwelgerischen Liebesbekundungen oder reizenden Weisen, sondern sind durch Brüche, Einschübe und absolute Stille gekennzeichnet. Kein Umsäuseln. Stattdessen verfällt auch das zunächst fließende Dried Fireflies Dust in ein treibendes und wirres Ende.
Die Überraschungsmomente sind reichhaltig auf Sophie Verloren enthalten. Mainstream oder einfache Kost wird den Hörer somit nicht erwarten. Er wird gefordert und vielleicht gereizt. Doch wer Brüche und mitunter geräuschvolles Tönen erleben möchte, könnte bei The Somnambulist freudig fündig werden.
www.alternativenation.de

"Ohne Grenzen: SOPHIA VERLOREN bietet wunderbar instrumentierte Musik, bei der verschiedenste Genres fusionieren und Nonkonformität nicht in erster Linie als Kunstform oder gar Provokation zelebriert wird, sondern als Lebensform. Another step to a better world (/music)." Titel Magazine.

Veniteci a trovare
il 15 maggio 2014

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