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HOMO AUTOMATICUS

Theaterdiscounter Klosterstr. 44, Berlino, Germania
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/ „Der Monolog des Adramelech“
von Valère Novarina / Leopold von Verschuer

TERMINE: 10 / 11 / 13 / 29 / 30 April 2014 – 20 Uhr

„Jenseits des öden Diskursboulevards suche ich Abkürzungen des Denkens. Ich will nicht den Menschen auftreten sehen, zurückgesetzt auf die psychologische Norm, sondern einen Fremden, ein gefährliches Tier.“
Valère Novarina im Gespräch mit Frank Raddatz

Texte von Valère Novarina sprengen alle Gattungsgrenzen, sie sind performativer Selbstversuch in einem exzessiven Akt, der den Ansatz des „automatischen Schreibens“ der Surrealisten ins Maßlose weiterführt. Novarina versteht Schreiben nicht als intellektuelle Tätigkeit, sondern als Körpertechnik gegen die Sprache, als zerstörerische Befreiung von der bedeutungszentrierten Norm.

Adramelech ist in der christlichen Dämonologie der Garderobier Satans, Kanzler der höllischen Regionen und propagiert als Vorsitzender des hohen Rats der Teufel einen erneuten Krieg gegen den Himmel. In mehrstimmigen labyrinthischen Selbstdialogen durchpflügt Novarina den anarchischen Boden der Sprache, schleudert Wortschöpfungen zutage und hebelt Grammatiken aus: „Art Brut“ von größter Vitalität.

Der „Monolog des Adramelech“ ist der Anfang einer beispiellosen Erfolgsgeschichte im französischen und internationalen Theater. Nachgespielt von Mailand bis Los Angeles, öffnet sich diese performative Begegnung von Schauspieler und Sprache erstmals auch für deutschsprachige Ohren. Leopold von Verschuer ist in Personalunion Übersetzer, Regisseur und Schauspieler dieser kühnen Übertragung.



TICKETS: www.theaterdiscounter.de/tickets



Übersetzung, Regie und Spiel: Leopold von Verschuer
Produktion von: TEXTARBEITER
in Kooperation mit:
THEATERDISCOUNTER
Theater an der Winkelwiese Zürich
Fundamental Monodrama Festival Luxemburg
Institut français Berlin

BUCHPREMIERE
Vor der 2. Vorstellung von Homo Automaticus wird Valère Novarina selbst zu Gast sein und in französischer Sprache aus dem Monolog des Adramelech lesen. Andreas Rötzer vom Verlag Matthes & Seitz stellt die gerade erschienene Buchausgabe der deutschen Verschuer-Übersetzung vor. Auf Lesung und Buchpremiere folgt dann die szenische Interpretation.

Valère Novarina, geboren 1947 bei Genf, wuchs in Frankreich auf und studierte an der Sorbonne Philosophie und Philologie. Patrice Chéreau nannte ihn den interessantesten Gegenwartsdramatiker Frankreichs nach Koltès’ Tod. 2006 wurde ihm die Aufnahme ins offizielle Repertoire der Comédie Française zuteil.

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dal 29 al 30 aprile 2014

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