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Marsch für eine gentechfreie Welt ohne Patente auf Lebewesen

Helvetiaplatz Zürich Helvetiaplatz , Zurigo, Svizzera
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(Dropbox-Link "GMO Facts": https://www.dropbox.com/sh/z0eyxhetuqb0ueh/V_daUYSBHO)

Am 24. Mai 2014 14:00 vereinen sich Aktivisten auf der ganzen Welt , um für eine gentechfreie Welt ohne Patente auf Lebewesen zu marschieren.

Warum?

- Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Monsantos gentechnisch veränderte Lebensmittel zu schweren gesundheitlichen Schäden wie die Entwicklung von Krebstumoren, Unfruchtbarkeit und Missbildungen führen können.

-Mitunter sind diese Pflanzen und die von den Multis hergestellten Pestiziden verantwortlich für das Leiden von unzähligen Landarbeiter, bis hin zum Bankrott und Tod, und für das Bienesterben.

-Mit Patenten auf Planzen und Tiere werden diese zur Ware degradiert. Inzwischen erheben Konzerne wie Monsanto, Syngenta, Bayer und Co. auch Patente auf konventionel gezüchtete Lebewesen, bis hin zu Genen und Organen.

-Damit übernehmen einige wenige Konzerne die gesamte Nahrungskette vom Samen bis zum Lebesmittel. Die Folgen sind steigende Preise für Nahrungsmittel und eine Marktkonzentration von Saatgut.

Was sind die Lösungen, für die wir einstehen?

- Kauft nur Bio-zertifizierte Nahrungsmittel ein, wenn möglich aus regionaler und bekannter Quelle ein.

- Genmanipulation muss gesetzlich verboten werden, da es ein schädlicher Eingriff in die Natur darstellt. Auch die Einfuhr von GVO-Pflanzen und damit gefütterten Tieren muss verboten werden.

- Genmanipulierte, importierte Nahrungsmittel müssen gekennzeichnet werden, so dass Konsumenten diese leicht unterscheiden können.

- Es Langzeitstudien betreffend gesundheitlicher Auswirkungen mit GMO-Nahrungsmittel gemacht werden.

- Die verantwortlichen Führungskräfte, wie Bundesräte, Abgeordnete usw. kontaktieren, um eure Meinung kundzutun.

- Ganze Städte, Regionen und Ländern sollen sich gentechfrei erklären.

- Die Personen in euerer Umgebung aktiv informieren mittels Flyern, Postern, Mund-zu-Mund-Propanda usw.

- Auf die Straße gehen, um der Welt zu zeigen, dass wir diese Ungerechtigkeiten nicht einfach hinnehmen.

Wir wollen eine Umwelt erschaffen in der es möglich ist, sich gesund und frei zu ernähren.

Veniteci a trovare
il 24 maggio 2014

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