Login Accedi ^
Italiano
Registrati
Registrati su Weekeep! Trova i tuoi amici di Facebook, organizza i tuoi viaggi e visita oltre 1.000.000 eventi in tutto il mondo!
Accedi con Facebook
Accedi con Google+
Facebook Google+
X
RISULTATI
MAPPA
DETTAGLIO
$mapTile_Titolo
$mapTile_Immagine
$mapTile_Indirizzo
$mapTile_LastMinute
$mapTile_Durata
Località
Dormire
Mangiare
Offerte Speciali
Eventi
Mostra tutte le 7 categorieMostra meno categorie
Mostra tutte le 11 LOCALITAMostra meno località
Mostra tutte le 23 sistemazioniMostra meno sistemazioni
PREZZO : da € a
OSPITI :
CAMERE :
STELLE : da a
Mostra tutte le 13 categorieMostra meno categorie
Mostra tutte le 13 categorieMostra meno categorie

OPENING / ERÖFFNUNG / ANNE PÖHLMANN, HENNING FEHR & PHILIPP RÜHR // MARYANNE AMACHER

Bonner Kunstverein Hochstadenring 22, Bonn, Germania
Google+

PETER MERTES STIPENDIUM 2013: ANNE PÖHLMANN, HENNING FEHR & PHILIPP RÜHR

Das Künstlerduo HENNING FEHR (*1985, lebt in Düsseldorf) und PHILIPP RÜHR (*1986, lebt in Düsseldorf) realisiert Filme, die Fiktion als Konstrukt der Realität und Realität als dokumentarische Aufnahme ineinander verweben. Beide studierten bei Christopher Williams Fotografie. Über das Medium Film/Video hinaus bilden ihre Ausstellungen, die auch Bücher, Drucke oder skulpturale Displays beinhalten können, eine eigene Welt, die sich durch einen unterschwelligen Humor, parodistische Einlagen und assoziative Vergleiche auszeichnet. Für die Ausstellung im Bonner Kunstverein präsentiert das Künstlerduo sein neuestes Werk Keine Kontrolle, in dem die politi - schen Systeme von Ost und West, die sich in der Landschaft und Architektur der russischen und der amerikanischen Seite der Beringstraße wiederfinden lassen, in einen direkten Dialog gesetzt werden.

Als Fotografin interessiert sich ANNE PÖHLMANN (*1978, lebt in Düsseldorf) für die Entwicklung, Wirkung und den Kontext von Fotografie. Ihre sachlich anmutenden, reduzierten Arbeiten werfen Fragen nach der Funktion des Mediums auf. Die meisten fotografischen Bilder nehmen wir heute digital vermittelt auf dem Computerbildschirm oder Smartphone wahr. Die Ortlosigkeit des fotografischen Bildes, die sich darin zeigt, dass ein Bild auf unterschiedlichsten Trägern zeitgleich und jeweils leicht variierend erscheinen kann, bildet den Ausgangspunkt, den Ausstellungsraum als eigentlichen Ort des Layouts ihrer Bilder zu begreifen. In ihrer Ausstellung präsentiert PÖHLMANN eine Serie Fotografien von Stoffen, die auf Stoff gedruckt sind. Das abgebildete Gewebe wird für seine Qualitäten (Farbe und Struktur) und als abstraktes Mittel benutzt, um einen Bildraum zu schaffen. Die Bilder werden so bearbeitet, dass ihre Bezüge zur Realität auf subtile Weise fiktional werden und uns dabei mit der Grenze der digitalen Fotografie zur Realität und unseren Sehgewohnheiten konfrontieren.

Zu der Ausstellung erscheint eine Publikation (StrzeleckiBooks, Köln)

//

MARYANNE AMACHER: Intelligent Life
In Kooperation mit dem festival bonn hoeren 2014

Die Ausstellung stellt das Werk der amerikanischen Komponistin und Künstlerin MARYANNE AMACHER (1938–2009) vor. AMACHER studierte in den 1960er Jahren bei Karlheinz Stockhausen und arbeitete in den 1970er und 1980er Jahren mit John Cage und Merce Cunningham. Sie experimentierte früh mit der Beziehung von Klang und Raum und erforschte die physiologischen Bedingungen des Hörens. Trotz ihres großen Einflusses auf jüngere KünstlerInnen als eine Art „Künstler-Künstlerin“ ist MARYANNE AMACHER bis heute in Europa nur einem kleinen Kreis bekannt.

Die Ausstellung Intelligent Life zeigt einen umfassenden Überblick mit selten ge - zeigten Archivmaterialien, Fotografien, Partituren und Tonaufnahmen der Künstlerin. Im Zentrum der Präsentation stehen zwei umfangreiche Werkgruppen, die Serie City-Links (1967–1988) und Intelligent Life, an der die Künstlerin seit den 1980er Jahren intensiv arbeitete, die beide mit den Möglichkeiten neuer Technologien expe - rimen tieren. Die Ausstellung verfolgt den interdisziplinären und forschenden Arbeits - ansatz von AMACHER und untersucht ihren Einfluss auf die zeitgenössische künstlerische und musikalische Praxis.

Die Ausstellung wird kuratiert von Axel Wieder (Arnolfini, Bristol) in Zusammenarbeit mit Bill Dietz, Micah Silver und Robert The (Maryanne Amacher Archive, Kingston, NY). Sie wurde erstmals 2012 in der daadgalerie in Berlin präsentiert.

Parallel findet am Freitag, dem 13. Juni, um 19 Uhr die Eröffnung der ebenfalls vom festival bonn hoeren 2014 organisierte Ausstellung Sites & Sounds (14.6.–3.8.2014) in der gkg bonn statt.

Veniteci a trovare
il 13 giugno 2014

Che Tempo fa

Recensioni

Caricamento...
Caricamento...
In questa zona i nostri Partner offrono: