Login Accedi ^
Italiano
Registrati
Registrati su Weekeep! Trova i tuoi amici di Facebook, organizza i tuoi viaggi e visita oltre 1.000.000 eventi in tutto il mondo!
Accedi con Facebook
Accedi con Google+
Facebook Google+
X
RISULTATI
MAPPA
DETTAGLIO
$mapTile_Titolo
$mapTile_Immagine
$mapTile_Indirizzo
$mapTile_LastMinute
$mapTile_Durata
Località
Dormire
Mangiare
Offerte Speciali
Eventi
Mostra tutte le 7 categorieMostra meno categorie
Mostra tutte le 11 LOCALITAMostra meno località
Mostra tutte le 23 sistemazioniMostra meno sistemazioni
PREZZO : da € a
OSPITI :
CAMERE :
STELLE : da a
Mostra tutte le 13 categorieMostra meno categorie
Mostra tutte le 13 categorieMostra meno categorie

projektwerkstatt goethe universität ffm — cultural assemblage

»akademie für interdisziplinäre prozesse« ludwigstraße 112 a, Offenbach am Main, Germania
Google+

Projektwerkstatt | Sacha Knoche

Projekt: „Alternativer Begegnungs- und Bildungsraum“
„Cultural Assemblage“ (Assemblage hier: Wortbedeutung aus der Kunst; unabhängig voneinander zufällig zusammengefügte Objekte teilen den/einen gemeinsamen Raum bzw. sind in einem begrenzten Raum angeordnet/vermischt.

- werden zu etwas Neuem zusammengefügt. Neukombination von Objekten/Elementen eröffnet neuen Sinnzusammenhang. [Assemblagen Joseph Cornell u.a.; PopArt – Bsp. Robert Rauschenberg])

„Kultur-Assemble“ (Assemble hier: Zusammenfügen, Zusammenkommen Versammeln)

Idee: Leerstand (Raum, Fläche, usw.) im städtischen Raum auf kreative Weise (wieder) nutzbar machen bzw. flexibel temporär nutzbar machen, um so einen kreativen sozialen Raum des Austausches und der Begegnung zu schaffen.

Ziele und Inhalt: Ziel ist es einen inklusiven, heterogenen, sozialen und kreativen Austausch-/ Begegnungsraum mit Partizipationsmöglichkeiten für die Bewohner der Stadt / eines Stadtteils zu schaffen. Angesprochen werden sollen mit diesem Projekt die Bürger der Stadt / des Stadtteils jeglichen ethnischen Hintergrundes (Nationalität, Religion, Geschlecht, sozio-ökonomischer Status, usw.), Bildungsbenachteiligte sowie auch Bildungsbegünstigte
auf der Ebene kultureller Bildung.
Kulturelle Bildung als konstitutiver Bestandteil allgemeiner Bildung meint an dieser Stelle die Auseinandersetzung von Menschen mit sich und ihrer Umwelt im Medium der Künste- wobei "Künste" hier in ihrer umfassendsten Form verstanden werden dürfen (bildende, darstellende, Bewegungskünste usw.).
Ziel ist die Fähigkeit zur erfolgreichen Teilhabe an kulturbezogener Kommunikation als elementarer Teil gesellschaftlicher Teilhabe insgesamt. Hierbei sind auch weiterführende Angebote zur Förderung interkultureller und sozialer Kompetenz nicht ausgeschlossen. Ebenso ist es ein Ziel das Verständnis und die gelebte Praxis für und von Inklusion zu verbreiten. Das heißt, dass (bezeichnete/gemachte) Benachteiligte jeglicher Art als
Projektbeteiligte sowie als Zielgruppe sehr erwünscht sind bzw. als selbstverständlich angesehen werden.

Im Rahmen alternativer, kreativer und produktiver Stadtraumnutzung soll ein Leerstand für dieses Projekt temporär nutzbar gemacht werden bzw. genutzt werden.
Dieser Leerstand (Nicht-Ort) soll in Kooperation und Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen, lokalen Initiativen, Vereinen und Personen in einen inklusiven Interaktions- und alternativen Spiel- und Lernraum (Ort) zur kulturellen Bildung umgewandelt werden. Dieser temporär gestaltete Raum soll die Möglichkeit bieten unterschiedliche Kulturen und kulturelle Praktiken auf kreative Weise kennenzulernen, zu vermitteln und sich darüber auszutauschen. So sollen dort verschiedene Angebote der kulturellen Bildung entstehen und wahrgenommen werden können.

Da es sich bei dem Projekt um die Nutzung von Leerstand handelt und dieser oft nur temporär / zeitlich begrenzt genutzt werden kann, wird das Konzept des Projekts als flexibel gestaltbar und andernorts wiederholbar (Nutzung anderen Leerstandes - Wanderprojekt) gedacht. Dafür ist/wäre ein Netzwerk nötig, welches, teilweise abhängig vom Ort des jeweiligen Leerstandes, Flexibilität in der Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ermöglicht. Es kann/soll permanente, aber auch temporäre Kooperationspartner geben, welche sich an diesem / einem solchen (Wander-)Projekt beteiligen. Dies ermöglicht eine flexibel gestaltbare und ortsungebundene Wiederholung.

Denkbare Angebote sind: Theaterworkshops, Malworkshops, Akrobatik, Musikbeiträge, kleine Ausstellungen, aber auch Coachings zu verschiedenen soziokulturell relevanten Themen usw.

Zielgruppe: Bewohner der Stadt / des Stadtteils Jedermann*frau Familien Bildungsbenachteiligte/-begünstigte (bezeichnete/gemachte) Benachteiligte jeglicher Art

Dies ist lediglich eine Konzeptskizze und kein ausgearbeitetes Konzept!

Veniteci a trovare
il 5 luglio 2014

Che Tempo fa

Recensioni

Caricamento...
Caricamento...
In questa zona i nostri Partner offrono: