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GARAGEVILLE ALTONA mit The Last Killers (ITA) + Alloy Six (SWE) + Aftershowparty

Hafenbahnhof Grosse Elbstrasse 276, Amburgo, Germania
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Alloy Six - zur Zeit der heisseste Tip in Stockholms 60s Szene. Gegründet 2013...nachdem sich The Moving Sounds aufgelöst haben wurden noch Musiker anderer namenhafter schwedischer Bands - wie zB Mathias Westerlund (The Fourtune Tellers, The Glendoras...) - eingepackt und heizen seitdem die Tanzflächen mit ihrem fuzz- und orgellastigen Sound ordentlich an. Sie selbst sagen: "Wir spielen Rock'n'Roll angereichert mit Einflüssen der späten 60er/frühen 70er Jahre Musik. Dabei ist der Sound geschwängert mit einer satten Hammond-Orgel und 12-string Gitarre gepaart mit rasiermesser scharfen distortions, solidem Schlagwerk und auf-den-Punkt-gespielter Bassgitarre. "
In Schweden haben sie von Nord bis Süd schon ziemlich jeden Laden gerockt und die Festivals abgeklappert. Nun kommen sie zum erstmal für eine Mini-Tour nach Deutschland und machen natürlich zuerst in Hamburg halt.
Nach dem gig werden Mean Mojo Mathias, Jonas Lindholm & Alex Copasetic den Hafenbahnhof mit wilden Rhythmen der 50er & 60er Jahre von vinyl 45s beschallen.

THE LAST KILLERS
Mehrere (Split-)Singles auf Area Pirata und ihr ebendort erschienenes Debütalbum „3 Bombs Over Berlin, zahlreiche Touren und Festvial-Slots an Wallfahrtsorten der europäischen Neo-Sixties-Mischpoke können die LAST KILLERS für sich verbuchen und könnten mit „Wolf Inside!“ nun erstmalig vom Radar erfasst werden, unter dem sie seit ihrer Gründung 2008 zu schweben scheinen. Zu betonen, sie würden sich an einem Garage-Sound zwischen CHESTERFIELD KINGS, SHADOWS OF KNIGHT und den CYNICS abrackern, mag LAST KILLERS zwar grob umschreiben, trifft jedoch den Kern nicht vollends. Bemerkenswert wären an ihnen nämlich zudem der per Radio- und Dialogschnipseln aus dem B-Movie- und Exploitation-Milieu generierte Narrativ zwischen Juvenile Delinquency (beispielhaft hierfür ihr Cover von dem Yéyé-Fetzer „Fiorella with umbrella“ aus dem „Don Giovanni in Sicilia“-Soundtrack) und Sci-Fi-Kitsch, der dem Album einen originellen Rahmen verleiht. Darüberhinaus verbinden sie grimmigen Fuzzpunk mit selbstvergessenem Psych-Pop, in etwa als hätten OHIO EXPRESS erst an einem Zauberpilz geleckt und anschließend die Fuzzbox aufgedreht. APACHE DROPOUT fallen mir da als Referenz ein, die auf „Bubblegum Graveyard“ einen ähnlich hybriden Sound machen, dabei aber etwas souveräner die konträren Einflüsse auf einen Nenner bringen konnten. (7) (Matti Bildt)
OX FANZINE # 113 (Germany)

Einlass 20:00, Eintritt 7 EUR Abendkasse
VVK 5,00 EUR zzgl. VVK-Gebühr bei Theaterkasse Schumacher

Veniteci a trovare
il 30 ottobre 2014

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